„P*****frühling“ passt doch gerade, oder?

Dieses Bild trägt den Titel „P*****frühling“ – und ja, der Name verrät bereits, dass man hier unbedingt mit einem Augenzwinkern hinschauen darf.

Auf den ersten Blick erkennt man in den Formen sehr deutlich weibliche und männliche Geschlechtsorgane. Doch genau darum geht es eigentlich nicht. Für mich sind diese Formen keine anatomischen Darstellungen, sondern Symbole für etwas viel Größeres: für Fruchtbarkeit, Wachstum, Entstehung und die unaufhaltsame Kraft des Lebens.

Während des Malens begannen sich die Formen wie von selbst zu entwickeln. Aus Linien wurden Pflanzen, aus Pflanzen wurden Blüten, aus Blüten wurden Samen. Irgendwann entstand eine Welt, in der sich alles miteinander verbindet. Die organischen Formen erinnern an Blumenkelche, Knospen, Samenstände oder Früchte, die kurz davor sind, ihre Energie an die Welt weiterzugeben.

Das Bild feiert die schöpferische Kraft der Natur. Es erinnert daran, dass alles Leben aus Begegnung entsteht, aus Verbindung, aus dem Zusammenspiel von weiblichen und männlichen Prinzipien. Dabei geht es nicht um Erotik, sondern um den ewigen Kreislauf des Werdens.

Die leuchtenden Farben, die spiralförmigen Bewegungen und die unzähligen kleinen Punkte wirken wie Pollen, Sporen oder Samen, die durch den Raum schweben und neues Leben hervorbringen. Wie so oft in meinen Arbeiten taucht auch hier die Idee auf, dass das Leben immer einen Weg findet. Es breitet sich aus, wächst, verwandelt sich und erschafft immer wieder neue Formen.

Der Titel „P*****frühling“ nimmt dieser großen Symbolik bewusst etwas von ihrer Schwere. Er bringt Humor in ein Thema, das oft zu ernst betrachtet wird. Denn Fruchtbarkeit, Sexualität und Schöpfung gehören zum Leben wie der Frühling nach dem Winter.

So ist dieses Bild für mich ein farbenfrohes Fest des Lebens – verspielt, humorvoll und gleichzeitig voller Respekt vor jener Kraft, die seit Milliarden von Jahren alles wachsen, blühen und entstehen lässt.

„Au·to·di·dakt“ Lese ich immer wieder… doch was ist es wirklich?

Autodidakt – Ein Weg ohne Vorgaben

Von Anfang an war es mir wichtig, meinen eigenen Weg zu gehen. Schon in der Mittelschule wollte ich nicht lernen, wie man angeblich „richtig“ malt. Dabei war ich vermutlich der beste Malschüler der Klasse – zumindest, wenn man nach handwerklichem Können gegangen wäre. Trotzdem bekam ausgerechnet ich immer die schlechtesten Noten. Diejenigen, die aus Sicht des Lehrers alles richtig machten, hatten einen Einser, und ich? Tja.

Schon damals wollte ich keine fremde Stilrichtung übernehmen, keinem Meister nacheifern und mich nicht von Lehrmeinungen oder künstlerischen Regeln einengen lassen. Mich interessierte nicht, wie Kunst aussehen sollte – ich wollte mehr herausfinden, wie meine Kunst aussieht. Mein Wunsch war es, den Ursprung meiner eigenen Bildsprache zu finden: unverfälscht, roh und frei von äußeren Einflüssen.

Das führte regelmäßig zu Diskussionen mit meinem Lehrer. Hinzu kam, dass ich schon damals kaum ein Bild zum Abgabetermin fertig bekam. Irgendetwas entwickelte sich immer weiter, wollte noch wachsen, noch einen Schritt gehen. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert – nur dass inzwischen niemand mehr mit dem Notenbuch hinter mir steht und der Termindruck verschwunden ist.

Das Einzige, was ich jemals in dieser Richtung besucht habe, war ein Airbrush-Kurs im Alter von 18 Jahren. Damals war es weniger die Kunst als vielmehr die Technik, die mich faszinierte. Airbrush war die einzige Methode, die ich mir nicht allein und nach ein paar Monaten Experimentieren im Keller zufriedenstellend beibringen konnte.

Ironischerweise gebe ich heute seit über 20 Jahren selbst Airbrush-Kurse. Doch inzwischen spüre ich, dass sich etwas verändert hat. Nicht unbedingt die Technik – sondern die Menschen. Die jungen Workshop-Teilnehmer kommen heute oft mit anderen Erwartungen, einer anderen Haltung und einem anderen Blick auf Kreativität als früher. Immer häufiger habe ich das Gefühl, ihnen nicht mehr das mitgeben zu können, was mir selbst einmal wichtig war.

Vielleicht ist es deshalb an der Zeit, diesen Abschnitt langsam abzuschließen. Und so schließt sich auf seltsame Weise der Kreis zum jungen Christian, der schon damals lieber seinen eigenen Weg gesucht hat, als vorgegebenen Spuren zu folgen.

Doch weiter: Wenn ich malen will, dann nur aus mir selbst heraus. Das wars damals und das ist auch heute noch so.

Meine Bilder entstehen nicht nach Konzepten, Skizzen oder langfristigen Planungen. Sie entstehen auch nicht mit dem Ziel zu gefallen oder Erwartungen zu erfüllen. Ich setze mich nicht vor eine Leinwand, um etwas Bestimmtes darzustellen. Vielmehr versuche ich, Raum zu schaffen für etwas, das bereits vorhanden ist und durch mich sichtbar werden möchte.

Während des Malens denke ich möglichst wenig nach. Ich folge keinem Plan und keiner Idee. Es ist eher ein Empfangen als ein Erschaffen. Farben, Formen und Strukturen entwickeln sich aus dem Moment heraus. Oft weiß ich selbst nicht, wohin mich ein Bild führen wird. Es ist so spannend…

Vielleicht sind meine Werke deshalb für viele zu chaotisch, für andere aber schon mehr organisch oder gar spirituell. Für mich sind sie Ausdruck einer ursprünglichen Kraft, die jenseits von Konzepten liegt. Sie entstehen aus der Stille, aus dem Unbekannten, aus jener Leerheit, aus der alles hervorgeht und in die alles wieder zurückkehrt.

Ich verstehe mich dabei nicht als jemand, der Bilder macht, sondern eher als Medium, durch das Bilder erscheinen dürfen.

Gerade weil meine Kunst keinen Regeln folgt, kann sie mich immer wieder überraschen. Jedes Werk ist eine Entdeckung, ein Dialog mit dem Unbekannten und ein Versuch, etwas sichtbar zu machen, das sich nicht in Worte fassen lässt.

So entstehen meine Bilder: ungeplant, unbeeinflusst und frei. Und werden wohl auch niemals wirklich fertig!

„Der Fluss des Lebens“ (Gerade in Arbeit)

Dieses Werk entstand – wie so viele meiner Bilder – ohne jeden festen Plan.

Wochenlang stand die Leinwand einfach im Wohnzimmer. Sie war ein Geschenk meiner Frau Nadin. Eine große weiße Fläche voller Möglichkeiten, die mir zunächst aber überhaupt keine Geschichte erzählen wollte. Ich hatte keinen Drang, sie zu bemalen. Ich wusste schlicht nicht, was daraus werden sollte. Also tat ich das, was ich oft tue: Ich wartete.

Dann passierte etwas, das für meine Arbeitsweise typisch ist. Das Bild begann nicht durch meine eigene Idee zu leben, sondern durch einen Impuls von außen. Meine große Tochter nahm sich die Leinwand und begann, mit verschiedenen Blautönen darauf zu malen. Es entstanden Formen, die an Wasser, an Strömungen und an einen Fluss erinnerten. Aus diesen ersten Spuren entwickelte sich nach und nach ein Dialog zwischen Leinwand, Familie und mir.

Für mich wurde daraus immer mehr als nur eine Darstellung von Wasser. Ich begann darin den Fluss des Lebens zu erkennen. Und irgendwann tauchte auch ein Motiv auf, das mich bereits seit meiner Jugend begleitet: der Koi.

Schon als Tätowierer habe ich mich intensiv mit der japanischen Tätowierkunst beschäftigt. Viele ihrer Symbole erzählen vom Kreislauf des Lebens, von Wachstum, Veränderung und Vergänglichkeit. Diese Themen haben mich immer fasziniert und begleitet.

Auch in diesem Bild scheinen sie ihren Platz gefunden zu haben.

Die linke Seite erinnert mich mit ihren geschwungenen Formen und ornamentalen Strukturen an die Bildsprache asiatischer Holzschnitte. Die Wellen wirken wild und ungestüm. Sie türmen sich auf, wirbeln durcheinander und scheinen miteinander zu kämpfen. Für mich stehen sie für jene Lebensphasen, in denen alles in Bewegung ist. Zeiten voller Unsicherheit, Veränderungen und innerer Stürme. Zeiten, in denen man nicht weiß, wohin einen die Strömung eigentlich tragen wird.

In der Mitte des Bildes beginnt sich die Wasserwelt langsam zu verändern. Fast unmerklich weichen die helleren, turbulenten Bewegungen tieferen Blautönen. Es wirkt auf mich wie ein Übergang, der nicht bewusst gezogen wird, sondern einfach geschieht. Wie die Übergänge im Leben selbst.

Genau dort erscheint der Koi.

In der japanischen Kultur steht er für Ausdauer, Mut und die Fähigkeit, selbst gegen stärkste Strömungen anzuschwimmen. In diesem Bild wirkt er für mich beinahe wie ein Selbstporträt.

Nach vielen bewegten Jahrzehnten kämpfe ich auch nicht mehr gegen jede Welle an. Stattdessen tauche ich in tieferes Wasser ein. Ein Wasser, das dunkler erscheint, aber gleichzeitig ruhiger ist. Nicht bedrohlich, sondern voller Gelassenheit.

Mit mittlerweile 55 Jahren blicke ich auf viele unterschiedliche Lebensabschnitte zurück. Auf unbefriedigende Jobs, gescheiterte Selbstständigkeiten, meine Jahre als Grafiker, Tätowierer, Buddhist, Künstler, Familienmensch, Suchender und manchmal auch Findender. All diese Erfahrungen scheinen in diesem Koi zu stecken. Er verlässt die unruhigen Gewässer der Vergangenheit nicht deshalb, weil er sie überwunden hätte, sondern weil sie zu einem Teil von ihm geworden sind. Sie haben ihn geformt.

Das Licht links oben bleibt dennoch präsent. Für mich erinnert es daran, dass jeder Fluss einen Ursprung hat. Dass jede Strömung – egal wie wild sie erscheint – letztlich Teil eines größeren Ganzen ist.

So erzählt dieses Bild zwar von Wasser, aber eigentlich viel mehr vom Leben selbst. Von seinen Stürmen, seinen Übergängen und den ruhigeren Gewässern, die vielleicht erst mit den Jahren sichtbar werden. Es ist ein Bild über Bewegung, Reife und die Erkenntnis, dass man den Fluss des Lebens nicht kontrollieren muss, um seinen eigenen Weg zu finden.

Wichtig ist mir dabei, dass dieses Werk noch nicht abgeschlossen ist.

Es befindet sich weiterhin im Entstehungsprozess. Neue Details, neue Strukturen und vielleicht auch neue Bedeutungen werden ihren Weg auf die Leinwand finden. Genau das macht dieses Bild für mich so ehrlich. Meine Arbeiten folgen selten einem starren Konzept. Sie wachsen organisch. Mit jeder Begegnung, jedem Gedanken und jeder neuen Erfahrung verändern sie sich weiter.

Wer das Bild heute betrachtet, sieht deshalb nur eine Momentaufnahme seines Weges.

Welche Formen, Symbole oder Geschichten noch aus den Tiefen dieses Flusses auftauchen werden, weiß selbst ich noch nicht.

Ich werde die weitere Entwicklung dieses Werkes hier auf der Homepage dokumentieren und immer wieder einzelne Schritte seiner Entstehung zeigen. So kann man nicht nur das fertige Bild erleben, sondern auch den spannenden Prozess verfolgen, in dem aus den ersten blauen Pinselstrichen meiner Tochter nach und nach ein vielschichtiges Sinnbild des Lebensflusses entsteht.

„Die Qualle meiner Tochter“

Auch dieses Bild hat eigentlich keinen großen Plan gehabt.

Es entstand an einem dieser Tage, an denen ich einfach Farbe in die Hand nehme, ohne Konzept, ohne Auftrag, ohne die Absicht, etwas Bestimmtes auszudrücken. Manchmal male ich genau dann die ehrlichsten Bilder. Nicht weil ich etwas sagen will, sondern weil etwas durch mich hindurch will.

Während des Malens entwickelte sich eine Unterwasserwelt. Ein Korallenriff, das keines sein wollte. Die Formen wurden organisch, weich, körperlich. Je länger ich daran arbeitete, desto mehr verwandelten sich die Korallen in weibliche Formen, in Vulven, in Samenkelche, in Öffnungen des Lebens. Dazwischen entstanden dunklere, längliche Auswüchse – fast wie männliche Gegenpole. Nicht als Provokation, sondern als Erinnerung daran, dass die Natur selbst ständig zwischen weiblichen und männlichen Prinzipien tanzt.

Für mich wurde daraus eine Art Ur-Garten des Lebens.

Unter Wasser verschwinden viele gesellschaftliche Regeln. Dort gibt es keine Scham, keine Moral, keine Kategorien. Dort existieren Formen einfach, weil sie existieren. Das Meer urteilt nicht über Sexualität. Es kennt nur Fortpflanzung, Wachstum, Verwandlung und Vergänglichkeit.

Die unzähligen Vulvaformen im Bild sind deshalb für mich weniger ein sexuelles Symbol als vielmehr ein Symbol für Ursprung. Für Gebären. Für die Fähigkeit des Lebens, sich immer wieder neu hervorzubringen. Fast jede Form in diesem Bild könnte eine Blüte sein, ein Organismus, ein Samen oder ein Tor in eine andere Welt.

Das Schönste an diesem Werk geschah allerdings erst, als ich eigentlich schon fertig war. (Was es bei mir wirklich nie ist)

Meine Tochter betrachtete das Bild eine Weile und sagte plötzlich:

„Papa, da oben fehlt eine Qualle.“

Für mich war das Bild schon abgeschlossen. Für sie offensichtlich nicht.

Also nahm sie den Pinsel und malte einfach eine Qualle hinein.

Diese große, schwebende Qualle rechts oben stammt ursprünglich von ihr. Ich habe sie später ausgearbeitet, verfeinert und in die Bildsprache integriert, aber die Idee gehört ihr.

Dadurch wurde das Bild etwas, das ich alleine niemals hätte malen können.

Heute ist die Qualle für mich das eigentliche Zentrum des Werkes. Sie schwebt wie ein Geist durch diese Landschaft aus Fruchtbarkeit und Wachstum. Fast schwerelos bewegt sie sich über diesem seltsamen Korallenriff, als würde sie die Erinnerung tragen, dass Kunst manchmal genau dann entsteht, wenn man aufhört, etwas erzwingen zu wollen.

Vielleicht erzählt das Bild deshalb weniger über Sexualität als über Entstehung.

Über das Leben, das sich in tausend Formen zeigt.

Über Kreativität, die auftaucht, wenn Langeweile Raum bekommt.

Und über den Moment, in dem ein Kind etwas sieht, das dem Erwachsenen verborgen geblieben ist. Die Qualle erinnert mich jedes Mal daran, dass Kunst nicht nur aus Können entsteht, sondern manchmal aus einem einzigen Satz:

„Papa, da fehlt noch eine Qualle.“

„Wasserliebe“

Manche Bilder entstehen aus einer Idee.

Dieses hier absolut nicht.

Es gab keinen Plan, keine Skizze, keine Botschaft, die ich unbedingt transportieren wollte. Es gab nur Zeit, Musik, Farbe und den Moment. Ich begann einfach zu malen und ließ das Bild selbst entscheiden, wohin die Reise geht.

Während die Musik lief, entstanden Linien. Aus Linien wurden Strömungen. Aus Strömungen wurden Wirbel. Und aus den Wirbeln entwickelte sich nach und nach etwas, das mich immer stärker an Wasser erinnerte. Nicht an ein bestimmtes Meer oder einen bestimmten Ort, sondern an das Wasser selbst – an seine Bewegung, seine Kraft und seine Fähigkeit, Leben hervorzubringen.

Irgendwann wurde mir klar, dass ich nicht mehr einfach Farben auf eine Leinwand setzte. Vor mir entstand ein Ozean des Lebens.

Im Zentrum bildet sich eine große Spirale. Diese Spirale taucht in meinen Werken immer wieder auf. Sie ist für mich eine der ursprünglichsten Formen überhaupt. Man findet sie in Galaxien, in Schneckenhäusern, in Pflanzen, in Strömungen und sogar in den Mustern des menschlichen Lebens. Sie erinnert daran, dass sich alles bewegt, alles verändert und doch immer wieder zu seinem Ursprung zurückkehrt.

Je länger ich an diesem Bild arbeitete, desto mehr wurde Wasser zum eigentlichen Thema. Wasser als Geburtsort des Lebens. Wasser als Träger von Erinnerung. Wasser als Element, das verbindet. Jeder Mensch trägt es in sich, jede Pflanze braucht es, jedes Tier entsteht aus ihm. Ohne Wasser gäbe es keine Farben, keine Bewegung, keine Erde, wie wir sie kennen.

Deshalb bekam das Bild schließlich den Titel „Wasserliebe“.

Nicht, weil es eine romantische Liebeserklärung an das Meer sein soll, sondern weil es meine Faszination für dieses Element ausdrückt. Für seine Schönheit, seine Tiefe und seine unendliche Kreativität. Das Wasser erschafft Formen, ohne jemals dieselbe Form zu wiederholen. Es ist Chaos und Ordnung zugleich.

Die leuchtenden Farben stehen für diese Lebendigkeit. Die Türkis- und Blautöne erinnern an Tiefe und Ruhe, während die goldenen und weißen Bereiche wie Licht wirken, das durch die Oberfläche dringt. Für mich fühlt es sich an, als würde hier etwas geboren werden. Vielleicht ein Gedanke. Vielleicht eine Welt. Vielleicht einfach nur ein weiterer Kreislauf des Lebens.

Wenn ich heute auf das Bild blicke, sehe ich keinen Anfang und kein Ende. Ich sehe Bewegung.

Ich sehe Musik, die zu Farbe geworden ist.

Ich sehe Wasser, das sich in Spiralen durch die Dunkelheit windet.

Und ich sehe die Erinnerung daran, dass alles Leben auf dieser Erde einmal mit einem einzigen Tropfen begonnen haben könnte. Genau deshalb ist „Wasserliebe“ für mich kein Bild über das Meer. Es ist ein Bild über den Ursprung. Über das Leben. Über die Schönheit, die entsteht, wenn man den Dingen erlaubt, einfach zu fließen.